Production services

Mixing

Was ich leiste

  • Professionelle Musikmischung aller Genres
  • Singles, EPs, und Alben, sowie Live-Mitschnitte
  • Editing und Tuning von Gesang
  • Erstellung zusätzlicher Produktionselemente und Sounds
  • Privates Studio mit hochwertigem Equipment und Raumakustik
  • Online-Mixing und Mischung vor Ort
  • Enge Zusammenarbeit mit Mastering-Ingenieuren

Der Song lässt Dich nicht mehr los, die Produktion klingt ultra fresh, und die aufgenommen Spuren sind startklar – alles was noch fehlt ist ein amtlicher Mix, der alles unter Dach und Fach bringt. In meinem privaten Satellite Studio erstelle ich charakterstarke, radio-taugliche Musikmischungen. Mit Hilfe von ausgewählten analogem Highend-Equipment und abgefahrenen Effekten aus der DAW kombiniere ich das Beste aus analogen und digitalen Welten.

Man kann sich echt lange darüber streiten, aber ich bin der Überzeugung, dass man geile Mischungen auch ohne analoges Mischpult bekommen kann. Mixing-Größen wie DJ Swivel (The Chainsmokers) oder Serban Ghenea (Lukas Graham, Justin Timberlake, uvm.) schrauben schon seit Jahren Hits nur im Rechner. Andere wie zum Beispiel Andrew Scheps (Adele, Red Hot Chili Peppers, Beyoncé) sind erst vor kurzem von einer Konsole umgestiegen. Wie dem auch sei, es geht auch „in the box“ sehr gut, wenn man sich darauf einlässt. Klar, das Mischen auf einer analogen Konsole ist total großartig, weil es einfach gut klingt. Außerdem kann der Arbeitsprozess ziemlich befriedigend sein. Deshalb kann ich auf Anfrage auch sehr gerne Deinen Mix auf der legendären SSL 9000er Konsole im Maarwegstudio 2 auflegen und mir Dir mischen. In diesem Fall ist es aber wichtig, sich im Vorfeld über die Bedingungen und Einschränkungen zu unterhalten. Sag Bescheid, wenn Dich diese Option besonders interessiert!

Ich bin schon auch ein ziemlicher „Gear Nerd“ und liebe es einfach, im Studio an echten Knöpfen und Reglern rumzuschrauben. Deshalb setze ich ausgewählte, hochwertige analoge EQs und Kompressoren von Elysia, Roll Music, Api, SPL, und Roger Schult ein. Außerdem kommen gerne mal „echte“ Effektgeräte von Strymon oder mein geliebtes altes Roland Bandecho zum Einsatz. Dabei geht es mir oft gar nicht nur um den Sound, sondern auch etwas Schmutz, Verzerrungen und Charakter. Rein digitale Aufnahmen oder virtuelle Instrumente klingen damit organischer und echter. Vor allem aber verlasse ich mich bei meinen Entscheidungen auf die gute Raumakustik meines Studios mit einem guten Monitoring. Momentan vertraue ich auf ein Pärchen Drei-Wege Focal Trio Lautsprecher und ein Paar Yamaha NS-10 mit VOVOX-Verkabelung. Das geilste Equipment bringt einfach nichts, wenn man nicht richtig hören kann, was man da eigentlich macht!

Musikmischungen mache ich oft für die Projekte, die ich auch aufgenommen oder produziert habe. Immer öfter landen bei mir aber auch Songs von Künstlern, denen ich vorher noch nie begegnet bin, was auch total cool sein kann. Vor allem wenn wir uns bisher noch nicht kennen, ist ein Vorgespräch zum Austausch über Deine musikalischen und klanglichen Wünsche super wichtig. Welche Künstler inspirieren Dich? Wo soll die Reise hingehen? Und so weiter. Sobald diese Basis geschaffen ist, höre ich mir erstmal den letzten Rough Mix an. Danach kann es auch sein, dass ich Änderungsvorschläge für das Arrangement habe oder vielleicht auch noch recht viel geschnitten werden muss. Auch bei den Vocals lohnt es sich oft, noch mal genauer hinzuhören. Zu guter letzt kann es auch gut passieren, dass ich selbst noch Beat-Elemente, Percussion oder Synthies/Keyboards einspiele, wenn es der Song wirklich braucht. Andererseits ist es manchmal die beste Entscheidung, ein paar Sachen stummzuschalten 😉

Wenn Du noch keinen Mastering-Ingenieur für Dein Projekt hast, empfehle ich gerne ein paar Kollegen, die ich gut kenne und die in der Vergangenheit Top-Ergebnisse abgeliefert haben. Das Mastering ist der letzte Schritt vor der Veröffentlichung und ist daher einfach echt wichtig! Deshalb stehe ich auch gerne mit Rat und Tat zur Seite, um sicher zu gehen, dass das Endergebnis stimmt. Dadurch, dass ich mit den Engineers in der Vergangenheit gearbeitet habe, sprechen wir bereits eine Sprache und können effizient miteinander umgehen. Einer meiner liebsten Mastering-Gurus ist Alex Kloss, der sein Studio im selben Gebäude wie mein Satellite Studio hat. Das erlaubt dann auch einen schnellen Mix-Check auf seiner feinen Abhöre bei ihm oder auch einfach nur die unkomplizierte Abstimmung für Deadlines oder so. Besonders schätze ich bei ihm sein wahnsinnig präzises Gehör und seinen musikalischen Geschmack, womit er mir schon oft den Arsch gerettet hat. Aber es gibt auch andere erfahrene Mastering-Engineers mit dene ich gerne arbeite: Dazu gehören zum Beispiel Kai Blankenberg und Jens Dreesen von Skyline Mastering in Düsseldorf, Maor Appelbaum in Los Angeles, und Roger Lian von Masterdisk in New York.

Was muss ich sonst noch wissen?

Wenn Du jetzt schon mal einen Schritt voraus sein möchtest, brauche ich für den Mix von Dir Folgendes :

  1. Nimm Dir bitte wirklich die Zeit, die Session vernünftig zu organisieren und aufzuräumen. Nein, „Audio 10.2.4_final_neu“ ist echt kein cooler Dateiname!
  2. Die meiste Musik wird immer noch auf 44,1 kHz / 24 Bit veröffentlicht und wahrscheinlich hast Du so auch aufgenommen. Bei Video wären 48 kHz eher üblich. Vielleicht hast Du sogar in 88,2 or 96 kHz aufgenommen. Alles cool! Schick mir einfach alle Tracks in der gleichen Samplerate, wie Du sie aufgenommen hast. Fragen dazu kann ich Dir gerne im Detail beantworten!
  3. Exportiere/bounce bitte jeden einzelnen Track über die komplette Länge des Songs, vor allem mit dem gleichen Startpunkt.
  4. Wenn Du Dir mit Effekten auf den Spuren unsicher bist, schick sie mir lieber ohne Effekte. Aber wenn die Effekte für den Sound total wichtig sind und sie den Charakter bestimmen, dann lass sie auf jeden drauf. Jede Minute, die ich nicht mit dem Nachbauen von Effekten verbringen muss, kann ich mit dem tatsächlichen Mixing verbringen. Wenn bestimmte Spuren problematisch sind, sage ich natürlich Bescheid.
  5. Bitte nicht vergessen, mir auch Deinen letzten Rough Mix zu schicken.
  6. Cool wäre es auch, wenn Du mir den Songtexte und Infos zum Tempo (und Tempo-Änderungen) schicken könntest.
  7. Gibt es bestimmte klangliche Vorbilder, die Dir wichtig sind? Immer her damit!
  8. Alle DAWs funktionieren irgendwie, aber ich bevorzuge Pro Tools für die Musikmischung. Wenn Du Dich mit dem Exportieren der Einzelspuren überfordert fühlst, kannst Du mir nach Absprache auch einfach die Session schicken. Ich komme gut mit Pro Tools, Ableton Live und Logic 9/X zurecht und kann mir selbst die Spuren exportieren. Du kannst in der Zwischenzeit den nächsten Song schreiben!
  9. Schicke den ganzen Kram als Zip-Archiv über den Cloudsharing-Dienst Deiner Wahl an meine Email.

Und was kostet mich der Spaß jetzt?

Meine Preise fürs Mixing variieren ein bißchen je nach Projekt, aber als Faustregel gilt 450,- € pro Song inklusive von zwei Mixrevisionen bei Singles. Für EPs oder komplette Alben wird es natürlich günstiger! Lass uns das doch am besten direkt am Telefon, Skype oder persönlich besprechen.

Cool, und wie geht es weiter?

Hier unten findest Du eine Auswahl an Projekten, die ich mischen durfte. Klick Dich einfach durch und höre mal rein. Die Mixes sprechen Dich an und Du willst den nächsten Schritt gehen? Dann nimm einfach per Mail oder auf den sozialen Netzwerken mit mir Kontakt auf und ich melde mich schnellstmöglich bei Dir! Am besten schickst Du mir bei einer Mail auch direkt schon ein paar Links zu Deiner Musik. Damit kann ich mir schon vor dem ersten Gespräch einen Eindruck von dem Projekt machen.


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kundenzitat
BEI JULIAN FÜHLT MAN SICH SEHR GUT AUFGEHOBEN! ER NIMMT SICH ZEIT, ER HÖRT ZU, GIBT KONSTRUKTIVES FEEDBACK UND IST GLEICHZEITIG FLEXIBEL GENUG, SEINE MEINUNG AUCH WIEDER ZU ÄNDERN. ER BRINGT DEN SOUND UND DAS ERLEBNIS DER MUSIK AUFS NÄCHSTE LEVEL. HAMMER!
JENNY THIELE, NUNUK

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